Entscheidungsfindungsmatrix

Identifizieren und evaluieren Sie verschiedene Möglichkeiten zum Erledigen einer Aufgabe durch das Einschätzen von Hindernissen, Mehrwert und Risiken. Treffen Sie kluge Entscheidungen mithilfe der Entscheidungsfindungsmatrix.

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Vorlage – Entscheidungsfindungsmatrix

Informationen über unsere Vorlage zur Erstellung einer Entscheidungsfindungsmatrix

Geschäftsentscheidungen können schwierig sein, auch wenn es sich nur um eine binäre Entscheidung handelt. Wenn es eine Vielzahl von Optionen und eine ganze Reihe von Bewertungsfaktoren gibt, kann sich eine Entscheidung schnell zu einem zeitaufwändigen, mühsamen Prozess entwickeln.

Wie können Sie also Entscheidungsmüdigkeit vermeiden und gleichzeitig fundierte, effektive Entscheidungen treffen? Hier kommt die Entscheidungsfindungsmatrix ins Spiel.

Was ist eine Entscheidungsfindungsmatrix?

Eine Entscheidungsfindungsmatrix ist, wie der Name schon sagt, eine visuelle Hilfe, um Entscheidungen zu finden bzw. zu treffen. Es handelt sich um ein Diagramm, mit dem Sie die einzelnen Optionen darstellen, den Bewertungsfaktoren quantitative Werte zuweisen und schließlich eine Gesamtbewertung für jede Option erstellen können.

Es klingt einfach – und das ist es auch – aber lassen Sie sich dadurch nicht täuschen. Eine Entscheidungsfindungsmatrix kann Ihnen dabei helfen, Ihre Optionen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und zu bewerten. Anstatt sich auf subjektive Faktoren – oder Ihr „Bauchgefühl“ – zu verlassen, können Sie systematisch und logisch die wichtigsten Faktoren im Entscheidungsfindungsprozess betrachten.

Am Ende des Prozesses haben Sie jede Option entweder mit „Ja“ oder „Nein“ gekennzeichnet. Diese Kennzeichnungen sind zwar nicht unbedingt perfekt, aber sie helfen erheblich dabei, Ihre Optionen zu sortieren und zu priorisieren und schließlich eine Entscheidung zu treffen.

Wann man eine Entscheidungsmatrix verwenden sollte und welche Vorteile sie bietet

Eine Entscheidungsfindungsmatrix hilft Ihnen am besten, wenn Sie eine Reihe von Optionen bewerten müssen, wobei jede dieser Optionen konkrete, quantifizierbare Faktoren aufweist, die Sie bewerten können. Wenn Ihre Entscheidung also eine Frage des Geschmacks ist, d. h. was Ihnen besser gefällt, dann brauchen Sie keine solche Matrix.

Trotz des Namens wird eine Entscheidungsfindungsmatrix nicht nur zur eigentlichen Entscheidungsfindung verwendet. Manchmal treffen wir Entscheidungen und müssen diese anschließend rechtfertigen. Da eine Entscheidungsmatrix Ihnen hilft, den Wert jeder Option zu bewerten, kann sie Ihnen auch dabei helfen, bereits getroffene Entscheidungen zu bewerten (und zu untermauern).

Die Vorteile einer Entscheidungsmatrix liegen auf der Hand: Mit dieser visuellen Darstellung können Sie auf einfache Weise die verschiedenen Vor- und Nachteile einer Vielzahl von Optionen bewerten. Das Zusammenstellen und Vergleichen all dieser Informationen kann eine schwierige Aufgabe sein. Eine Matrix gibt Ihnen den Rahmen, den Sie brauchen, um jeden Faktor systematisch einzubeziehen.

So verwenden Sie eine Entscheidungsfindungsmatrix

Wenn es eine Sache gibt, die Sie über die Entscheidungsfindungsmatrix wissen sollten, ist es, dass jede Person sie verwenden kann. (Und der Prozess wird noch einfacher, wenn Sie eine Vorlage für die Entscheidungsfindungsmatrix verwenden!) Führen Sie die folgenden einfachen Schritte aus, um eine Entscheidungsfindungsmatrix zu erstellen:

  1. Zeichnen Sie ein Raster.
  2. Identifizieren Sie die aktuelle Aufgabe. Was möchten Sie entscheiden/​erreichen?
  3. Ermitteln Sie Ihre Optionen. Welche Möglichkeiten haben Sie, um Ihre Aufgabe zu erledigen? Führen Sie diese oben in Ihrem Raster auf.
  4. Identifizieren Sie Hindernisse. Betrachten Sie jede Option. Was könnte Sie ausbremsen oder beeinträchtigen, wenn Sie sich für diese Option entscheiden? Listen Sie diese unter jeder Option auf.
  5. Identifizieren Sie den Wert jeder Option. Warum sollten Sie diese Option nutzen? Welche Vorteile bietet sie? Listen Sie diese unter jeder Option auf.
  6. Bewerten Sie die Risiken. Welche Risiken kann jede Option haben? Listen Sie diese unter jeder Option auf.
  7. Überprüfen Sie Ihre Auflistung. Schauen Sie sich die Hindernisse, den Wert und die Risiken an, die Sie für jede Option identifiziert haben. Kennzeichen Sie jede Option auf der Grundlage dieser Informationen mit „Ja“ oder „Nein“.
  8. Wählen Sie die beste Option aus. Betrachten Sie alle Optionen, die mit „Ja“ gekennzeichnet sind: Das sind Ihre besten Optionen. Wählen Sie eine Option aus und fahren Sie damit fort, um Ihre Aufgabe zu erledigen.

Möchten Sie die Einrichtung überspringen und direkt mit dem Entscheidungsfindungsprozess starten? Testen Sie die kostenlose Vorlage zur Erstellung einer Entscheidungsfindungsmatrix von Lucidspark!

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Megha Mittal

Technologie Enthusiasten und Enthusiastinnen

Megha Mittal ist Integrationsleiterin und Technologie-Enthusiastin bei PepsiCo. Mit ihrer Erfahrung in den Bereichen Lösungsfindung, Scrum und Website-Design sowie ihrem Fachwissen in funktionsübergreifender Zusammenarbeit setzt Megha geschäftliche Visionen in die Realität um. Hier können Sie mehr über Megha erfahren.

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